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Programm » Tria Fata

06

Feb

2020

Tria Fata

20:00 Uhr

Trenner Event Titel und Bühne

Compagnie La Pendue (FR)
Spielort IconMannheim / Alte Feuerwache

Trenner Event Titel und Bühne

Dauer:

ca. 55 Min.

Preis:

VVK 17,– (zzgl. Gebühren) /AK 20,–

Altersgruppe:

Für Erwachsene und Jugendliche ab 11 Jahren

Ticket Online:

hier bestellen

Trenner Event Titel und Bühne

Spiel: Estelle Charlier, Martin Kaspar Läuchli ::: Musik, Komposition: Martin Kaspar Läuchli ::: Text, künstlerische Beratung: Romaric Sangars ::: Lichtkonzept: Anthony Lopez ::: Sound: Andi Luchsinger ::: Figuren, Bühne: Estelle Charlier, Romuald Collinet ::: Regieassistenz: Pavlina Vimmrova ::: Regie: Romuald Collinet  ::: Produktionsleitung: Estelle Charlier ::: Produktion: Théâtre de l’Homme Ridicule ::: Foto: Tomas Vimmr, Virginie Meigné ::: www.lapendue.fr


 


Puppentheater mit Live-Musik

In französischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Das Stück beginnt, als das Ende nah ist.

Sie ist Puppenspielerin, er ist Musiker. In ihrem Kabarett spielen sie mit Leben und Tod. Die Show beginnt, als das Ende der alten Frau naht. Um den endgültigen Abschied noch einmal hinaus zu zögern, folgen die Spieler ein letztes Mal den Fäden ihres langen Lebens. Vor den Zuschauern entfacht sich ein wirbelndes Kaleidoskop eines Lebens von der Geburt bis zum Tod, von der Kindheit bis zur Liebe. Im Dialog zwischen Musik und Animation und im stetigen Wechsel der Instrumente wird ein Leben halluziniert, das es in Wahrheit vielleicht nie gab. Figuren von archaischer Schönheit erfinden dabei immer aberwitzigere Rollen, um am Ende den Tod zu verlachen.




Tria Fata

The play begins when the end is near.

Puppet theatre with live music

In French with German surtitles

She’s a puppeteer, he’s a musician. They play with life and death in their cabaret. The show begins when the demise of the old woman approaches. To delay the final farewell yet again, the players follow the threads of her long life one last time. A whirling kaleidoscope of a life from birth to death, from childhood to love, unfolds in front of the audience. In the dialogue between music and animation and in the constant change of instruments, a life is hallucinated that perhaps never really existed. Figures of archaic beauty invent ever more ludicrous roles in order to ultimately ridicule death.




Mit freundlicher Unterstützung des Institut français und des französischen Ministeriums für Kultur / DGCA. Im Rahmen vom Fokus OBJET & MARIONNETTE 2020“


   




Förderhinweis


Produktion Théâtre de l’Homme Ridicule. Unterstützt durch: Conseil Général de l’Isère, Stadt Winterthur Schweiz, Théâtre du Temple de Saillans, Les Ateliers de Couture de la Ville de Grenoble und der der französischen Gesellschaft für Rechteverwertung SPEDIDAM.

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