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Programm » And my heart almost stood still

04

Feb

2020

And my heart almost stood still

Und mein Herz stand beinahe still

19:00 Uhr

Trenner Event Titel und Bühne

Ari Teperberg (IL)
Spielort IconStuttgart / FITZ!

Trenner Event Titel und Bühne

Dauer:

ca. 50 Min.

Preis:

16,- / 11,- (erm.) Frühbucher 13,-/9,- (erm.)

Altersgruppe:

Für Erwachsene

Ticket Online:

hier bestellen

Trenner Event Titel und Bühne

Konzept/Regie/Performance: Ari Teperberg ::: Künstlerische Mitarbeit und Sounddesign: Avshalom Ariel, Tomer Damsky ::: Lichtdesign und Szenographie: Omer Sheizaf ::: Kostüm: Dor Frank ::: www.ariteperberg.com


Schauspiel, Musik- und Objekttheater

»Ich stehe mit geschlossenen Augen vor dir. Die Geräusche, die du machst, erwecken mich zum Leben. Können wir gemeinsam blind oder taub werden? Können wir die Welt, wie wir sie kennen, hinter uns lassen, um eine neue Welt zu betreten, in der noch die feinsten Sinneseindrücke zu einer neuen Form der Kommunikation, der Verbindung, der Freude werden?« (Ari Teperberg)

Die Inspiration für diese ‚Inszenierung der Wahrnehmung‘ war ein 1924 an das New York Symphony Orchestra gerichteter Brief Helen Kellers. Die taubblinde Autorin und Intellektuelle beschrieb darin, wie sie die Aufführung von Beethovens 9. Symphonie ›hörte‹, indem sie die Vibrationen der Lautsprechermembran mit den Fingern berührte.

Beflügelt durch Kellers Beobachtungen und der Verbundenheit mit dem ebenfalls früh ertaubten Beethoven sucht Teperberg nach einer Sprache, die fähig ist über Grenzen, Behinderungen und Einsamkeit hinaus zu kommunizieren.

»Das alles gelingt leise, nachdenklich, mitunter komisch, etwa wenn der Musiker Avshalom Ariel in das Solo eingreift, um durch das Ohr Teperbergs den Luftballon im Mund des Performers aufzublasen.« (Leipziger Volkszeitung)




And my heart almost stood still

Drama and object theatre performed in English

The inspiration for this ’staging of perception‘ was a letter from Helen Keller to the New York Symphony Orchestra in 1924. The deaf and blind author and intellectual described how she could ‚hear‘ a performance of Beethoven’s 9th Symphony by touching the vibrations of the loudspeaker membrane with her fingers.

Inspired by Keller’s observations and her affinity with Beethoven, who also fell deaf at an early age, Teperberg searches for a language capable of communicating beyond boundaries, disabilities and loneliness.




Förderhinweis


In Zusammenarbeit mit dem Westflügel Theater, Leipzig, und der EVE – Independent Theatre and Performance Art Creators Organization, Israel

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