Die Filmfabrik
| Stadt: | Stuttgart |
| Spielort: | Theater tri-bühne |
| Dauer: | ca. 55 Minuten |
| Preis: | Erw.: 10,– / 8,– (erm.) / Kinder 6,– / 5,– (erm.) |
| Sprache: | mit wenig deutschem Text |
| Altersgruppe: | Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren |
Spiel: Moniek Smeets, Bram Wiersma
Buch, Konzept: Moniek Smeets
Form, Gestaltung: Moniek Smeets
Musik: Bram Wiersma
Beratung: Damiet van Dalsum
Zwei Filmbesessene - oder, wenn Ihr wollt, zwei Projektionszauberer, experimentieren in einer Filmbilderdiavideoprojektionsfabrik, in der jeder erdenkliche Platz vollgestellt ist mit vielerlei Studioapparaturen, Tischen, Bügelbrettern, eigenartigen Entwürfen und Modellen, verschachtelten Konstruktionen, unzähligen Monitoren unterschiedlicher Größen und einer ganzen Reihe von Projektionswänden. Dies alles verkabelt und verbunden mit Schnüren und elektrischen Drähten.
Die beiden Lichtbastler zeigen magische Bilder, erwecken Filmhelden zum Leben und fabrizieren dazu in ihrem Labor die entsprechenden Klänge und Geräusche. Heute scheint allerdings einiges schiefzugehen. Und das ausgerechnet bei „Die große böse Welle, Teil 1“. Story: Die ganze Erde geht unter, nur Holland bleibt übrig. Drei Kinder retten die Welt. Aber es sind ganz andere Kinder, als die Produzenten es sich gedacht hatten. Sie machen ganz andere Dinge, als es Hauptdarsteller normalerweise tun, und das Schlimmste: Sie wollen bei dem Film gar nicht mitmachen!
Wiersma & Smeets entwickeln mit „Die Filmfabrik“ einen eigenen Stil des Laboratoriumtheaters, in dem das Publikum in alles Einblick hat. Eine Mischung von Hightech und Lowtech, von Realismus und Abstraktion, von Humor und Gerührtsein, von Banalität und Poesie.

