Ernesto Hase hat ein Loch in der Tasche
Eine freie Adaption des Kinderbuchs Petit-Gris (1995) von Elzbieta
Koproduktion mit dem Puppentheater Halle
| Stadt: | Mannheim |
| Spielort: | Schnawwl |
| Dauer: | 60 min |
| Preis: | Erw. 12,-, Kinder 6,-, Geschwister 3,-, Institutionen 5,- |
| Sprache: | deutsch |
| Altersgruppe: | Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren |
Spiel: Annette Scheibler, Sigrun Nora Kilger
Puppen: Ute Kilger
Live-Musik: Daniel Kartman
Technik: Luigi Consalvo
Regie: Alberto García Sánchez
Was ist denn bloß los? Ernesto versteht die Welt nicht mehr. Nichts ist mehr zu gebrauchen und überall tauchen Löcher auf: Im Strumpf, in den Schuhen, im Dach und in den Papieren. „Ohne Papiere kein Haus! Raus!“ Sagen die Jäger. Wo soll seine Familie hin? Wo dürfen sie bleiben? Was schützt gegen Wind und Regen? Was hilft gegen Hunger und wunde Füße? Auf ihrer Reise nach Nirgendwo kommt Ernestos Familie an einem seltsamen Haus vorbei, einem leeren Haus, das sich nichts sehnlicher wünscht, als dass endlich wieder jemand in ihm wohnt, es beheizt, durch seine Zimmer läuft und ihm Post in den Briefschlitz steckt. "Hört doch! Hier sollen wir bleiben!", sagt Ernesto. "Die Jäger!", sagen die Eltern, "Wir müssen weiter!". Was hilft? In größter Not schreibt Ernesto dem Haus eine Postkarte, und das hat wunderbare Folgen...

